1975 – 1989

1975 Die Kuratie Berkheim wird selbstständige Pfarrei.

März: Vikar Jean Babtist Amouguo.

4. November: Gründung der „Nachbarschaftshilfe Denkendorf“.

1976 14. März: Wahl des 3. Kirchengemeinderates. 1. Vorsitzender Pfarrer Anton Durner, 2. Vorsitzender Rudolf Kupka.

16. Mai: Kirchenkonzert mit Kirchenchor und CVJM-Orchester Esslingen.

August: Frau Christa Appenzeller wird Seelsorgehelferin (bis August 1984).

Beim Sommerfest führen die Tuttlinger Chorknaben die Oper „Bastien und Bastienne“ auf.

September: Die 1. Ausgabe des Gemeindeblattes „Brücke“ erscheint.10. Dezember: Kirchenkonzert mit Kirchenchor und Orchester des Theodor-Heuss-Gymnasiums Ostfildern.

1978 Baumaßnahmen in der Kirche: Änderung des Altarraumes (Stufen), Erneuerung der Beleuchtung, Doppelverglasung der Fenster, Erneuerung der elektrischen Anlagen. Der Tabernakel, 1961 von Erich Hauser, Rottweil, zur Kircheinweihung geschaffen, zuerst auf dem Altar, nach dem Konzil in der Wandnische, kommt in den „Brennenden Dornbusch“, gestaltet und hergestellt von Franz Niederleimbacher, Fulpmes / Medraz, Österreich.

5. November: Primiz-Feier von Pater Gerd Steinwand.

1979 9. Juni: Gemeinsames Konzert, Kirchenchor und Musikverein, in der Löcherhalde-Turnhalle.

15. Juli: Anläßlich der 850-Jahrfeier von Denkendorf: gemeinsame Kirchenkonzerte aller Chöre Denkendorfs in der Klosterkirche und der katholischen Kirche.

Gründung des „Frankfurter Kreises“ (Begegnung über Grenzen hinweg). Anlass sind die Verhältnisse in der damaligen DDR: Kontakte und Treffen zwischen Christen aus Denkendorf und Frankfurt / Oder.

1980 Baumaßnahmen in der Kirche. Dachisolierung in Eigenleistung. Einbau der Küche im Gemeindehaus. Schaffung des Sitzungszimmers.
1981 29. März: Kirchengemeinderatswahl: 1. Vorsitzender Pfarrer Anton Durner, 2. Vorsitzender Hartmut Martin.

17. November: Gründung eines Orgel-Förderkreises, auf Beschluss des KGR.

1982 Januar: Martin Künstner übernimmt die Leitung des Kirchenchores. Organistendienst: Dieter Scheurenbrand.

6. November: Kirchenkonzert: Kirchenchor und Orchester der Musikhochschule Stuttgart.

1983 16. März, 20. April, 8. Mai: „Gottes Lob in vielen Stimmen“ Ökumenische Kirchenkonzerte in beiden evangelischen und der katholischen Kirche unter Beteiligung beider Kirchenchöre, CVJM-Posaunenchor, Orgel, Band „Hebron“ und Kath. Jugendband.

1. September: Pfarrer Anton Durner wird Krankenhauspfarrer in Stuttgart.

18. September: Investitur von Pfarrer Roland Kuhn.

1984 1. April: Dr. Hans-Günther Bauer wird Kirchenchorleiter. Organistendienst: Frau Sophie Dunz und Herr Gotthard Noss.

16. Dezember: Kirchenkonzert: Kirchenchor und Instrumentalkreis.

1985 6. September: Frau Elke Reichert wird neue Gemeindeassistentin (bis 1992).

Am 21. September werden durch Weihbischof Dr. Anton Herre in Denkendorf 16 Pastoralreferenten beauftragt.

1986 22. Juni: Feier zum 25. Jahrestag der Kirchweihe und Weihe der neuen Orgel durch Bischof Dr. Georg Moser. Großes Orgelkonzert mit Klaus Rothaupt. Ausgabe einer Festschrift. Orgelbau: Firma P. Plum, Marbach / Neckar. Die bürgerliche Gemeinde bezuschusst die Anschaffung mit DM 30.000. Die Evangelische Gemeinde überreicht DM 1.000.

16.November: Kirchengemeinderatswahl: 1. Vorsitzender: Pfarrer Roland Kuhn; 2.Vorsitzender: Walter Czech.

Denkendorf hat in diesem Jahr 9.384 Einwohner, davon 2.826 Katholiken

1987 9. Mai: Frühlingskonzert in der Festhalle: Kirchenchor und Musikverein Denkendorf.
1988 April: Frau Roswitha Pohl (später Murken) wird neue Kirchenchorleiterin.

Juli – August: Sanierung, Turm, Dach Gemeindehaus, Dach Kindergarten.

1989 16. März: Pfarrer Roland Kuhn wird Dekan als Nachfolger von Bernd Cirés. Die Amtsübergabe findet in St. Elisabeth statt.

17. September: Orgelkonzert in der Kirche mit Instrumentalbegleitung (Markus Grohmann, Martin Beck, Fagott). Die spenden werden für die Renovierungsarbeiten an unserer Kirche erbeten.

Oktober: Gründung „Eine Welt- Gruppe“. Beschäftigt sich mit den Problemen der armen Länder.

Gründung des Kinder- und Jugendchores. Leitung Frau Sophie Dunz.

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